
Was mit Ölfiltern passiert, wenn Wechselintervalle überschritten werden
Wie lange hält ein Ölfilter wirklich – und was passiert, wenn man den Wechsel hinauszögert? Kleine Filterkunde für Auszubildende und Kundengespräche.

Auch wenn sich Filtermedien und die Schmierstoffe für moderne Motoren in den letzten Jahrzehnten stetig weiterentwickelt haben und auch weiterhin daran gearbeitet wird: An der Aufgabe des Ölfilters hat sich ebenso wenig geändert wie an der Tatsache, dass er ein Verschleißteil ist. Und die (Longlife-)Wechselintervalle haben sich bei vielen Motoren bei 30.000 oder 40.000 km eingepegelt.
Der Grund: Oberhalb solcher Laufleistungen stellt nicht allein die Ölalterung ein Risiko für erhöhten Motorverschleiß dar, sondern auch die nachlassende Filterleistung des Ölfilters. In diesem Kontext verweisen die Experten von Ufi auf die verschiedenen Verschleißphasen von Motorölfiltern.
0 bis 30.000 km: hocheffizienter Betrieb
In diesem Zeitraum sammeln sich mit zunehmender Kilometerleistung des Fahrzeugs auf der Oberfläche des Filtermediums durch das Filtern des Öls nach und nach Verunreinigungen wie Metallfragmente und Kolloide. Durch die kontinuierliche Aufnahme solcher Partikel verstopfen die Filterporen allmählich. Damit „verbessert“ sich zunächst die Filtereffizienz bis zum Erreichen der „maximalen“ Leistung.
Dadurch kann der Filter in dieser Phase Verunreinigungen effektiv aus dem Öl entfernen. Das Bypassventil im Filter bleibt dabei im Normalfall inaktiv. Dennoch steigt in diesem Lebenszyklus der Durchflusswiderstand des Öls schon langsam an – innerhalb eines sicheren und kontrollierbaren Bereichs.
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