Kein Hexenwerk

Manuelle Diagnose an und Reparatur einer HV-Batterie

Reinhard Preis, Ausbilder an der HWK Freiburg und Autor von „Signale in Bildern“, erklärt Chefredakteur Torsten Schmidt die Vorgehensweise bei der Batteriediganose und wie er die Module einzeln geprüft hat. Bilder: Lindau
Dieser Beitrag ist Teil des Spezials: Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

Praxisfall: Ein Defekt am HV-System eines Peugeot iON zeigt, dass es sich auch bei E-Autos lohnen kann, Fehlerspeicherangaben durch manuelles Messen zu verifizieren, und dass Batteriereparaturen gar nicht so komplex sein müssen, wie viele meinen.

Bevor wir in den Praxisfall einsteigen, den Reinhard Preis, ehemaliger Trainer bei Hella Gutmann, Autor der Fachbroschüren-Reihe „Signale in Bildern“ und heute Ausbilder bei der HWK Freiburg, der Redaktion bei einem Besuch vor Ort schilderte, vorweg ein paar grundsätzliche Worte zur Reparatur von HV-Batterien: Als Peugeot 2012 die erste Generation seines mit dem Mitsubishi i-MiEV baugleichen elektrischen Miniflitzers iOn auf den Markt brachte, war noch kaum die Rede davon, dass Batterien auch in Werkstätten geöffnet und repariert werden könnten, so wie es Preis an einem solchen Modell praktiziert hat. Im Grunde stand damals im Fall des Falles ein Komplettaustausch im Raum.


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