Kundenberatung

Dumme Fragen gibt es nicht

Was Kunden häufig über Autobatterien wissen wollen und wie Werkstätten kompetent darauf antworten können.

Ist eine neue Batterie fällig, können Werkstätten die Gelegenheit nutzen, um weitere Produkte zu verkaufen, etwa ein Erhaltungsladegerät oder gar einen Startbooster für semiprofessionelle Anwendung. Bild: Banner

Kommt zwischen Werkstattmeister und Kunde das Gespräch auf den Pannengrund Nr. 1, die Starterbatterie, kann der Kfz-Profi die Gelegenheit nutzen, um das Vertrauensverhältnis weiter auszubauen. Ganz einfach, indem er kompetente Antworten auf diverse Fragen sowie Tipps für eine längere Lebensdauer des Akkus und zur Selbsthilfe gibt. Basis dafür können folgende Empfehlungen des Batterieherstellers Banner sein.

Tipp 1:Erhaltungsladung

Was für den Kfz-Profi selbstverständlich ist, wissen Autofahrer nicht unbedingt. Nämlich, warum sich eine Batterie überhaupt entlädt, wenn sie über längere Zeit inaktiv bleibt. Kommt diese Frage, gibt es für den Fachmann nur eine Antwort: Sulfatierung. Im Lauf der Zeit lagert sich Bleisulfat an den Bleiplatten ab und behindert den Stromfluss. Dadurch sinken Batteriekapazität und Kaltstartleistung. Verhindern lässt sich das mit Erhaltungsladegeräten. Sie halten die Batterie aktiv und verhindern die sogenannte Sulfatierung.

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