Schadentalk auf der internationalen Leitmesse

Bereits seit Jahren zählt der Schadentalk zu den besucherstärksten Fachveranstaltungen der Automechanika. Auch in diesem Jahr kommen am Messefreitag Vertreter aus Werkstätten, Versicherungen, Schadensteuerung, Industrie, Verbänden und Recht zusammen, um über die zentralen Entwicklungen des Unfallschadenmarkts zu diskutieren. Los geht es um 14:30 Uhr auf der Bühne der Automechanika-Academy in Halle 11.1.
Im Fokus der ersten Talkrunde stehen die Folgen von künstlicher Intelligenz (KI), Robotik und E-Mobilität für Werkstattprozesse und Schadenmanagement. Welche Auswirkungen haben automatisierte Lackierprozesse auf Produktivität und Wirtschaftlichkeit? Wie verändert KI die Schadenkalkulation? Welche Anforderungen bringt die Reparatur von E-Fahrzeugen mit sich? Zudem geht es um die Bedeutung neuer Nachhaltigkeitsstandards für die Branche. Es diskutieren Matthias Rolinski (Verein für Nachhaltigkeit in der Kfz-Reparatur), Mike Wolf (Sata), Axel Krüger (DAT), Arben Ndue (Solera Audatex Auto Online) sowie Rainer Kühl (KTI).
Im zweiten Talk sprechen vier führende Lackhersteller über die Zukunft der Unfallreparatur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Karosserie- und Lackierbetriebe angesichts technologischer Veränderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen strategisch aufstellen sollten. Mit dabei sind Stefan Oesterling (Akzo Nobel), Dirk Sauer (Axalta), Hendrik Franke (Surventis/Glasurit) sowie Jochen Kleemann (PPG/Nexa Autocolor).
In der dritten Gesprächsrunde rücken die wirtschaftlichen Folgen der Transformation ins Zentrum. Vertreter von Schadensteuerung, Versicherungen, Verbänden und Recht sprechen über die aktuelle Marktsituation, strategische Handlungsoptionen und die Zukunft des Schadenmanagements. Auf dem Podium stehen Martin Schneider (HUK-Coburg), Ulrike Thumm (Riparo), Dimitra Theocharidou-Sohns (SPN), Michael Wessels (BVSK), Thomas Aukamm (ZKF) sowie Henning Hamann (Kanzlei Voigt).







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