Hintergründe zum Marderverbiss und Praxiserfahrungen zur Abwehr

Das Beseitigen von Marderschäden gehört zur Routine in Werkstätten. Besonders aggressiv sind Steinmarder während der Paarungszeit zwischen März und August. Wenngleich sie natürlich auch in anderen Monaten aktiv sind und für Schäden in den Motorräumen sorgen. Auslöser für die Bissattacken sind oft Duftmarken der artgenössischen Konkurrenz.
Um das zu verhindern, setzt man bei der Autohausgrupppe ahg Freiburg, zu der 20 Standorte gehören, vor allem auf das 8 PLUS-MINUS-System von Stop & Go, so Norbert Schaub, Anbieter diverser Marderabwehrprodukte. Bei dem erwähnten System handelt es sich um ein flach gebautes Kombinationsgerät, das Ultraschall- und Hochspannungsabwehr verbindet. Die Spannungsversorgung stellen zwei handelsübliche 3-V-Knopfzellen sicher.
Warum die Kfz-Profis von ahg insbesondere auf diese Variante setzen, erklärt Serviceleiter Dominik Sutterer. „Bei dem Produkt mit Knopfzellenbatterien kann der Kunde wirklich sichergehen, dass kein Eingreifen ins Bordnetz des Fahrzeugs nötig ist, was wiederum mit der Herstellergarantie in Konflikt kommen könnte.“ Außerdem zeigt sich ein Verkäufer der Autohausgruppe von der Wirksamkeit überzeugt.
So hat man bei Norbert Schaub die Aussage von Verkäufer Daniel Brecht erhalten, dass das Kombinationsgerät Marderprobleme „wirklich abgestellt bekommt“ und sich dieses deshalb am besten verkaufe.

Die Wirksamkeit des Geräts geht auf die sechs doppelpoligen Edelstahlkontaktplatten zurück, die bei Berührung einen wirkungsvollen, aber für den Marder ungefährlichen elektrischen Stromschlag abgeben. Ergänzend dazu sendet es dauerhaft frequenzmodulierte, für Menschen nicht hörbare Ultraschalltöne aus, die Marder als Gefahr durch natürliche Feinde wahrnehmen.







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