


E-Maschinen ohne seltene Erden haben den Ruf, zu groß oder zu ineffizient zu sein. Drei Akteure wollen das ändern. Wie ist der Stand der Dinge?
Angeheizt durch geopolitische Spannungen rücken Komponenten, die seltene Erden brauchen, mehr in den Fokus. Besonders gilt das für E-Maschinen von Elektrofahrzeugen, die bekanntlich große Mengen davon benötigen. Diverse Zulieferer versuchen seit Längerem, diese Ressourcen zu ersetzen – darunter etwa Vitesco (Krafthand berichtete in Ausgabe 12/2023) und Renault in Kooperation mit Valeo (Ausgabe 3-4/2024). In diese Reihe gliedern sich die Firmen Astemo und AEM sowie die RWTH Aachen ein, die unabhängig voneinander jeweils eine E-Maschine ohne seltene Erden angekündigt haben oder daran forschen.