Test für Radarsensoren

Radarsensoren jetzt prüfbar

Die Kombination aus Radartester und Kalibriersystem ermöglicht erstmals eine Sensorprüfung in der Werkstatt. Bild: Mahle

Novum im freien Markt: Bisher ließen sich Radarsensoren oder Kameras nicht auf ihre Ausrichtung prüfen. Zwei große Player haben dafür nun eine Lösung

Klagen Autobesitzer über (vermeintliche) Fehlfunktionen eines Notbremsassistenten, der Abstandswarnung oder anderer Fahrerassistenten, bei denen der Radarsensor eine wesentliche Rolle spielt, stehen Kfz-Betriebe oft vor einem Problem. Der Fehlerspeicher gibt meist nichts her, und die Ausrichtung von Radarsensoren lässt sich mit herkömmlichen Mitteln kaum prüfen, sodass nur eine (Neu-)Kalibrierung bleibt. Der Werkstattausrüster Mahle und der Messtechnikhersteller Rohde & Schwarz haben nun eine Lösung vorgestellt, mit der Werkstätten die korrekte Winkelausrichtung und Funktion von Radarsensoren diagnostizieren können.


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