Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen

Simulation und nicht echte Testkilometer sind der Schlüssel

Soft- und Hardwarekomponenten werden erst nach abgeschlossenen Prüfungen in ein Fahrzeug verbaut. Anschließend verbringt es Testfahrten auf dem Prüfstand, bis es im letzten Schritt auf die Straße geht. AVL (5), BMW (1)

Um ADAS-Systeme ausreichend funktional und sicher zu machen, betreiben Autohersteller viel Aufwand. Ein Schlüsselelement ist die Simulation, da nicht mal 2 Millionen Testkilometer ausreichen. Ein Hintergrundbeitrag.

Dass Fahrzeugsysteme vor der Auslieferung des Neuwagens getestet werden müssen, ist klar. Neben mechanischen Komponenten wie Motor, Getriebe oder Fahrwerk, die besonders langlebig sein sollen, sind das elektronische, softwaregestützte Systeme, die möglichst präzise funktionieren sollen. Zu Letzteren gehören bekanntlich die mittlerweile zahlreichen Fahrerassistenzsysteme, die einen hohen Testaufwand verursachen. Wie laufen diese Tests eigentlich ab? Spulen immer noch Erlkönige überall auf der Welt Kilometer um Kilometer herunter?


Leider ist die kostenfreie Vorschau auf den Artikel vorbei.

Als Abonnent können Sie auf krafthand.de den ganzen Artikel lesen.