FAS im ADAC-Test

Autobahnassistenten von Mercedes-Benz und BMW im Vergleich

5er BMW und Mercedes EQS verfügen über Autobahnassistenten, die unterschiedliche Anforderungen an Umgebung und Fahrer stellen. Bild: ADAC

Ein Systemvergleich verdeutlicht Gemeinsamkeiten und gravierende Unterschiede des Highway Assistant (Level 2+) von BMW und des Drive Pilot (Level 3) von Mercedes-Benz. Auf Basis dieser Erfahrungen stellt der ADAC klare Forderungen.

Elon Musk soll sinngemäß gesagt haben, dass der langfristige Erfolg von Tesla vor allem vom autonomen Fahren abhängt. Das gilt für BMW und Mercedes-Benz nicht minder. Denn die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Autobauern wird sich auch am Beherrschen von (teil-)automatisierten Fahrfunktionen entscheiden. Entsprechend geben alle OEMs Gas in diesem Bereich. Wobei die beiden deutschen Premiummarken vorangehen und inzwischen Zulassungen für Fahrerassistenten haben, die den Weg zum autonomen Fahren ebnen.

So hat BMW vor Kurzem die europaweite Typgenehmigung für ein erstes Modell mit dem Highway Assistant (Level 2+) erhalten. Mercedes wiederum darf schon seit einigen Jahren mit dem Drive Pilot (Level 3) in einem gewissen Rahmen Autos selbsttätig fahren lassen. Anlass genug für den ADAC, beide Systeme einem Vergleich zu unterziehen. Nach einer von den ADAC-Experten begleiteten Autobahnfahrt kommen sie zu dem Schluss, dass sie sich zwar im Betrieb ähnlich anfühlen, dennoch aber gravierende Unterschiede aufweisen.


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