


Das finnische Start-up Donut Lab veröffentlicht Testergebnisse zur Temperaturbeständigkeit ihrer Festkörperbatterie, die für den Serieneinsatz in Elektroautos geeignet sein soll.
Beim Innovationswettlauf um einen Stromspeicher, der E-Fahrzeuge in puncto Reichweite auf ein neues Level hebt, führt kein Weg an der Solid-State-Technologie, also der Feststoffbatterie, vorbei. Neben asiatischen Herstellern macht hier das finnische Start-up Donut Lab von sich reden. Und das nicht gerade mit bescheidenen Ansagen. So habe das Unternehmen Zellen mit Parametern entwickelt, die ihren konventionellen Pendants deutlich überlegen seien. Damit würden sich Akkus in fünf Minuten von null auf 100 Prozent laden lassen. Zudem soll eine Batterie mit diesen Zellen 100.000 Zyklen aushalten und 400 Wh Energie pro Kilogramm liefern. Das geht auch darauf zurück, dass es den Entwicklern gelungen ist, die Zellen mit festem statt flüssigem Elektrolyt zu füllen.