


Kein Ritzelstarter, zwei Kabel für einen Dreiphasenmotor und Dekompression: Der neu konzipierte Mercedes-Antrieb wartet mit einigen technischen Finessen auf
Ein typischer Fachbegriff aus der Ingenieurswelt: Hybridantrieb in P2-Konfiguration. Wer sich nicht auf theoretischer Ebene mit Hybridantrieben beschäftigt, kann damit nur wenig anfangen. Es bedeutet: Die E-Maschine sitzt zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe. Diese Konstellation setzt Mercedes-Benz seit Längerem ein, und geht nun – mit der vierten Generation seines Hybridantriebs – einen Schritt weiter. Zwar ist der Elektromotor immer noch an gleicher Stelle, doch es gehen nicht mehr wie bisher drei Hochvoltkabel in die Getriebeglocke, sondern nur noch zwei.