Die Highlights: durchströmte Radlaufblenden als neues Audi-Patent, dazu voll verkleideter Unterboden und steuerbarer Kühllufteinlass. Bilder: Audi
Veröffentlicht am | von Florian Zink Lesezeit: 3 Min. | Ausgabe: 17/2020 Kommentieren
Obwohl ein SUV in der Regel nicht als besonders windschnittig gilt, erreicht der Audi e-tron S Sportback einen sehr niedrigen cw-Wert von 0,26.
Das Aerodynamik-Konzept weist dabei pfiffige Detaillösungen auf. KRAFTHAND stellt die interesssantesten vor.
Die früh absinkende Dachlinie des SUV-Coupés verbessert den Luftwiderstand im Vergleich zum Schwestermodell weiter. Und nicht zuletzt optimiert eine Spoilerkante auf seinem Gepäckraumdeckel die Abströmrichtung der Luft am Heck. So erzielt der künftige Audi e-tron S Sportback einen cw-Wert von 0,26 – der Audi e-tron S erreicht 0,28.
1. Air Curtains
Eine große Rolle im Aerodynamik-Konzept des Autobauers spielt die kontrollierte Strömung an den Vorderrädern. Die seitlichen Lufteinlässe in der Front – die sogenannten Air Curtains oder Luftschleier – lenken die Luft über einen Kanal in die Radhäuser für eine optimierte Anströmung der Räder und der Fahrzeugflanke.
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