Audi RS 5 quattro mit Dynamic Torque Control im Hinterachsgetriebe
Antriebsstrang

Weltneuheit im Audiantrieb

Der Audi RS 5 verfügt über ein komplett neu entwickeltes Antriebskonzept. Es vereint das selbstsperrende Mittendifferenzial mit Grundsperrmoment mit dem innovativen elektromechanischen Torque Vectoring an der Hinterachse. Dieser Mix mündet in eine schnellere und vorausschauende Kraftverteilung und revolutioniert den Quattro-Antrieb für elektrifizierte High-Performance-Modelle. Bilder: Audi

Welches neue Feature erstmals in den Quattro-Antrieb des neuen Audi RS 5 Einzug hält und die spezielle Dämpferregelung des Modells.

Sportliche Autos definieren sich besonders über ihre Fahrdynamik. Mindestens so wichtig wie reichlich Motorleistung ist dafür ein Fahrwerk, mit dem sich Performance-Modelle sportlich durch Kurven jagen lassen und das sie bei Highspeed auf Autobahnen sicher und satt auf der Straße liegen lässt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und zugleich den Komfort nicht aus den Augen zu verlieren, gehören seit Jahren adaptiv regelbare Dämpfer zum guten Ton. Und bei Audi natürlich auch der Quattro-Antrieb, den die Ingolstädter nun technologisch auf ein neues Level heben.

Im neuen Topmodell der A5-Baureihe, dem Audi RS 5, kommt nämlich eine Weltneuheit zum Einsatz. Erstmals wartet ein Großserien-Quattro mit einer Dynamic Torque Control (dynamische Drehmomentregelung) im Hinterachsgetriebe auf. Das ist aber nicht die einzige antriebs- und fahrwerkstechnische Finesse des neuen Hochleistungs-Plug-in-Hybrids, der von einem 375 kW starken 2.9-l-V6-TFSI-Biturbo-Aggregat und einer 130-kW-E-Maschine angetrieben wird.

Im Zusammenspiel mit einer ausgeklügelten Dämpferregelung und dem stark überarbeiteten Antriebsstrang sorgt er dafür, dass sich der ab Sommer 2026 erhältliche Plug-in-Hybrid mit „maximaler Sportlichkeit und Komfort im Alltag“ bewegen lässt, so der bayerische Autobauer.

Audi RS 5 RS-Sportfahrwerk mit Zweiventil-Dämpferregelung
Dank des 2-Ventil-Systems an den Dämpfern und der komplett unabhängigen Regelung von Achse zu Achse und links und rechts lassen sich die Nick- und Wankbewegungen der Karosserie in Kurven und beim Bremsen sowie Beschleunigen auch bei schnell wechselnden Fahrbahnbedingungen spürbar reduzieren.


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