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Unterschiede von Lackschichtdicken bei Neu- und Reparaturlackierungen

Bild (Hintergrund): Filipp – stock.adobe.com

Die Gesamtlackschichtdicke zu messen, ist bei neu ankommenden Gebrauchtwagen eine typische Methode, um vorangegangene (instandgesetzte) Schäden zu lokalisieren. Je nach Reparaturverfahren sind hier verschiedene Lackschichten (in µm) möglich, die sich aus den Einzelschichtdicken etwa von Grundierung oder Korrosionsschutz ergeben.

Die Grafiken verdeutlichen die Zusammensetzung, welche so im Merkblatt „Gesamtlackschichtdicke“ vom Bundesverband Fahrzeuglackierer und der deutschen Kommission für Lack- und Karosserieinstandsetzung zu finden sind.


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