
Welches Ausmaß der Einsatz von Kfz-Teilen mit digitalem Code auf Seiten der OEMs annimmt und welche Auswirkungen dies auf den Aftermarket hat, erläutert GVA-Präsident Thomas Vollmar.
Für freie Werkstätten ist es ein bekanntes Problem: Einige moderne OEM-Teile sind mit digitaler ID, einem QR-Code oder einem Aktivierungsschlüssel versehen. Dieser Komponentenschutz der Autobauer führt dazu, dass möglichst nur authentische Bauteile im Fahrzeug aktiviert und verwendet werden. Neben der Nachverfolgung von Teilen soll so auch die Sicherheit gewährleistet werden. Welche negative Auswirkung diese Entwicklung auf den Aftermarket hat, erläutert Thomas Vollmar, Präsident des Gesamtverbands Autoteile-Handel (GVA) im Interview mit Krafthand.
Herr Vollmar, erkennen Sie den Trend, dass immer mehr Kfz-Ersatzteile mit digitalen Codes verbaut werden? Wenn ja, sehen Sie diese Entwicklung als problematisch für den Aftermarket?
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