Interview mit ASA-Verband

OE-Daten machen Testerupdates teuer

Für das Initialisieren und Implementieren von Diagnosedaten entstehen den Geräteanbietern hohe Kosten. Bild: Laura Rocandio – stock.adobe.com

Die Lizenzkosten für Diagnosegeräte erscheinen inzwischen oft sehr hoch – vielen Werkstätten zu hoch. Krafthand stellte einen Experten zur Rede, wie sich die Preise rechtfertigen.

Inzwischen sind die jährlichen Kosten, um ein Diagnosegerät auf dem neuesten Stand zu halten, oft sehr hoch. Das hätte auch mit dem Thema Cybersecurity zu tun, heißt es. Aber stimmt das und inwiefern werden sich die Kosten in Zukunft verändern? Harald Hahn, Fachbereichsleiter Diagnose und Abgasmessgeräte des ASA-Verbands, stand Krafthand dazu Rede und Antwort.

 

Herr Hahn, wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten für Diagnosegerätehersteller, um einen Zugang zu den originalen Daten der OEMs über die Security Gateways (SGW) zu erhalten?


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