


Das Stuttgarter Unternehmen entwickelte neue FAS-Komponenten wie Radare und Kameras selbst – was sie können und wo sie eingesetzt werden sollen.
Sensoren, die die Umgebung erfassen, sind der Schlüssel für assistiertes und automatisiertes Fahren. Vor diesem Hintergrund sind Autohersteller und Zulieferer bestrebt, diese nicht nur weiter zu verbessern, sondern auch deren Komplexität zu reduzieren. So auch Bosch. Der Zulieferer hat sein aktualisiertes Portfolio an FAS-Sensoren auf der Auto Shanghai vorgestellt.
Für den neuen Radarsensor entwickelte Bosch alle Kernelemente selbst und stellt sie auch selbst her. Darunter der SoC-Rechenchip (System-on-Chip = Ein-Chip-System): Er nutzt die RF-CMOS-Technologie, die eine effiziente Integration von Hochfrequenz- und digitalen Schaltungen auf einem einzigen Chip ermöglicht.
Die Strukturgröße der Transistoren von 22 Nm macht den Chip besonders leistungsfähig und effizient, bei gleichzeitig geringem Platzbedarf. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der erste Tier-1-Anbieter auf dem Markt, der diese Technologie in Serienreife vorstellt.
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