


Kia und Hyundai tüfteln an einer Umfeldüberwachung, die dank sogenannter UWB-Module für bestimmte Funktionen aktuelle Sensorik (teilweise) ersetzen könnte.
Im Kontext mit Fahrerassistenzsystemen spielen Kameras und Radar- sowie andere Sensoren eine wichtige Rolle. Das Vision-Pulse-System von Kia und Hyundai soll in Zukunft nicht nur die Abhängigkeit von dieser Sensorik reduzieren, sondern auch geringere Kosten bei besserer Objekterkennung mit sich bringen.
So lautet ein Versprechen der beiden Autobauer, dass „die Sicherheitstechnologie Vision Pulse über Hindernisse hinweg“ blickt, wodurch auch durch Sichtbehinderung nicht einsehbare Bereiche (tote Winkel) erfasst werden. Und das schneller als mit herkömmlichen Technologien.
Basis dafür ist die Kurzstrecken-Funktechnologie Ultrabreitband (UWB), mit der sich Positionen von potenziellen Hindernissen rund um ein Fahrzeug präzise und in Echtzeit ermitteln lassen, um dann den Fahrer zu warnen und entsprechende Assistenzfunktionen zu aktivieren.