
Petronas Lubricants International (PLI) befragte rund 800 Inhaber unabhängiger Werkstätten aus dem EMEA-Raum unter anderem dazu, wie sie auf künftige Herausforderungen eingehen: Dabei kam bei den befragten Unternehmen aus Deutschland unter anderem heraus, dass sie weniger Sorgen haben, ihr Wissen nicht auf dem aktuellen Stand halten zu können (34 %), als darüber, was die dafür nötige Ausrüstung kostet (46 %). Trotzdem würden die deutschen freien Werkstätten laut Studie vor allem in Systeme zur Diagnose von Elektrofahrzeugen investieren (36 %) sowie in digitale Tools und Systeme (27 %). Damit liegt Deutschland in diesen Punkten über dem EMEA-Durchschnitt. Für 29 Prozent ist zudem die Partnerschaft mit Zulieferern, die auf E-Mobilität und Hybride spezialisiert sind, relevant.
Befragt wurden neben Werkstätten aus Deutschland auch solche aus Frankreich, Benelux, Polen, der Türkei, Italien, der iberischen Halbinsel sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten.