
Seit Februar 2025 erprobt Mercedes einen EQS mit Festkörperbatterietechnik. Welche Herausforderungen das mit sich bringt und wie eine Reichweite von mehr als 1.000 km zustande kommt
Nach Probeläufen im Labor hat Mercedes-Benz nun einen leicht modifizierten Mercedes EQS mit Festkörperbatterie im Praxistest. Die Entwicklung ist eine Zusammenarbeit mit Mercedes AMG High Performance Powertrains (HPP), die Zellen stammen vom US-amerikanischen Unternehmen Factorial Energy. Als Vorteil sieht der deutsche Autobauer unter anderem eine 25-prozentige Reichweitenerhöhung auf mehr als 1.000 Kilometer. Der „normale“ EQS hat bereits mehr als 800 km Reichweite.
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