nachgerüstete Türleuchte an einem VW
Nachrüstung

Einstiegsleuchten nachrüsten statt Reflektor – so geht´s

Der Kunde kann wählen zwischen Standardleuchten, LED-Leuchten oder solchen, die das Herstellerlogo am Boden erscheinen lassen. Bilder: Klostermann

Ausstattungsbedingt haben nicht alle Fahrzeuge Einstiegsleuchten in den hinteren Türen. Doch sie lassen sich nachrüsten – mit und ohne Logo.

Viele Modelle haben bloße Reflektoren in den hinteren Türen – erst in höheren Ausstattungsvarianten gibt es Ausstiegsleuchten, die den Bereich neben dem Fahrzeug erhellen. Doch sie lassen sich mit überschaubarem Aufwand nachrüsten – etwa mit steckerfertigen Leitungssets, wie sie Kufatec oder K-Electronic im Programm haben.

Besonders auf VW-Fahrzeuge lässt sich der hier beschriebene Mustereinbau in einen Touran übertragen, denn bei vielen Modellen sind die hinteren Leuchten am Türsteuergerät mit aufgeschaltet. Nachrüstbar sind Fahrzeuge, die bereits Reflektoren in den Türverkleidungen integriert haben. Zunächst ist mit dem Kunden die Leuchtenart abzustimmen.

Denn es gibt mehrere: standardmäßige Glühbirnenleuchten, LED-Leuchten und Projektorleuchten, die das Markenlogo auf dem Boden erscheinen lassen. Letztere gibt es – um bei der VW-Gruppe zu bleiben – mit dem alten Logo, das bis 2019 verwendet wurde (VW-Teilenummer 000 052 120B), mit Logo im neuen Stil (Teilenummer 000 052 120C) und mit quattro-Schriftzug für Audis (4G0 052 130H).

Leuchten mit Škoda-Logo sind ebenfalls verfügbar (57A 052 133) sowie weitere, die sich am besten anhand des Fahrzeugmodells und des Kundenwunsches identifizieren lassen.


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