BEV- und PHEV-Baureihen ab 2029

BMS von Borg-Warner kommt in weiteren Pkw zum Einsatz

Der Zulieferer lässt sein Batteriemanagementsystem in neuen E-Fahrzeugen und Plug-In-Hybriden der B- und C-Segmente sowie leichten Nfz eines internationalen Autobauers ab 2029 verbauen. Bild: Borg-Warner

Borg-Warner weitet das Lieferprogramm für sein Batteriemanagementsystem (BMS) um zusätzliche E-Fahrzeuge und Plug-In-Hybride eines internationalen Automobilherstellers aus. Die Erweiterung bezieht sich auf die B- und C-Segmente sowie leichte Nfz ab dem Jahr 2029.

Den Angaben nach ist das BMS seit 2023 in Serie und besteht aus einer zentralen Batterieüberwachungseinheit (BMU), die mit Zellüberwachungseinheiten (CMU) auf Modulebene verbunden ist. Gemeinsam überwachen sie Lade- und Batteriezustand sowie Temperaturen, messen Zellspannungen und führen passiven Zellenausgleich durch.

Das modular aufgebaute System ermöglicht eine effiziente Kommunikation für schnelles Gleichstromladen (DC) bis 800 Volt und ist mit integrierten Steuerungs- und Diagnosefunktionen ausgestattet, so der Zulieferer. Zudem lässt sich die kompakte und skalierbare Architektur für eine Vielzahl von Batteriepack‑Designs konfigurieren, während die Elektronik für neue Funktionen aufgerüstet werden kann.