Akku-Wagenheber e-performance im Test
Technik im Test

Akkubetriebener Wagenheber im Praxistest

Besonders hilfreich: Mit dem akkubetriebenen Wagenheber lässt sich das Fahrzeug auch an schlecht erreichbaren Stellen anheben. Bilder: Schuster

Übliche Wagenheber benötigen einen bestimmten Weg zum Pumpen – ein akkubetriebener nicht. Außerdem schont er den Rücken.

Ein Wagenheber ist in vielen Situationen nützlich, etwa wenn die Bühnen belegt sind oder „mal schnell“ ein Rad abgebaut werden muss. Allerdings weiß jeder Kfz-Profi, dass die mehrfache Nutzung den Rücken belastet, besonders bei schweren Fahrzeugen wie Wohnmobilen und beladenen Transportern.

Für diesen Zweck hat KS Tools den akkubetriebenen Wagenheber e-performance ins Programm aufgenommen, der die Arbeit deutlich erleichtern soll. Abgesehen von gesundheitlichen Aspekten hat er einen weiteren Vorteil: Aufgrund der elektrischen Betätigung ist kein Pumpen am Griff mehr notwendig, wodurch er vielseitiger einsetzbar wird.

Die technischen Details

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Akku-Wagenheber nicht sonderlich von bisher bekannten. Schnell aber fallen der 4 Ah fassende Akku und die drei Tasten am Griff auf. Über diese Tasten wird das Hydraulikaggregat gesteuert, welches im unteren Teil des Hebers sitzt.


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