Bewährungsprobe für die ChemLock Absorberwolle

Praxistest einer Wolle zum Binden mineralischer Flüssigkeiten

Berner ChemLock Absorberwolle Praxistest
Der Absorber lässt sich in engen Bauräumen flexibler einsetzen als etwa Lappen (Bild links). Zudem zeigte der Praxistest, dass er die Flüssigkeiten gut und schnell aufsaugt. Eine Handvoll der Wolle reichte problemlos für den Ölfleck (Bild rechts). Bilder: Socher

Zum Aufsaugen von Ölen und Kraftstoffen hat Berner den Absorber ChemLock im Sortiment. Krafthand hat ihn einem Praxischeck unterzogen.

Besonders an schwer erreichbaren Stellen, etwa im Motorraum, ist es oft umständlich, Flüssigkeiten aufzufangen, wenn etwa Ölfiltereinsätze erneuert oder Kraftstoff- und Bremsleitungen geöffnet werden. Typischerweise halten dafür Putzpapier oder Lumpen her. Oft werden die Flüssigkeiten auch mit Bremsenreiniger weggespült.

Berner hat nun mit ChemLock eine Alternative im Portfolio, die Benzin, Diesel oder auch Bremsflüssigkeit aufsaugt, ob im Fahrzeug oder am Werkstattboden. Für Kühlflüssigkeiten ist die erdölbasierte Wolle allerdings nicht geeignet.

Wo liegt der Vorteil? Herkömmliche Absorber auf Tonerdebasis hinterlassen bei thermischer Verwertung giftige Asche. ChemLock hingegen sei laut Berner umweltschonender entsorgbar.

Schön und gut: Wie aber bewährt sich die „Wolle“ in der Praxis?


Leider ist die kostenfreie Vorschau auf den Artikel vorbei.

Als Abonnent können Sie auf krafthand.de den ganzen Artikel lesen.