Thema: Qualifying

Liqui-Moly-Team-Engstler zieht gemischte Bilanz bei Rennen in Kalifornien Liqui-Moly-Team-Engstler zieht gemischte Bilanz bei Rennen in Kalifornien
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Liqui-Moly-Team-Engstler zieht gemischte Bilanz bei Rennen in Kalifornien

Beim World Rally Championship (WRC) in Kalifornien konnte Franz Engstler für das Liqui-Moly-Team-Engstler im zweiten freien Training die Bestzeit bei den Privatfahrern herausholen. Im Qualifying reichte es allerdings nur für Platz sechs. Sein Teamkollege Charles Kaki NG fuhr die achtschnellste Zeit bei den Privatfahrern. weiter

Rennabbruch: Turbulentes Wochenende für das Liqui Moly Team Engstler Rennabbruch: Turbulentes Wochenende für das Liqui Moly Team Engstler
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Rennabbruch: Turbulentes Wochenende für das Liqui Moly Team Engstler

Nach dem Qualifying der Tourenwagenweltmeisterschaft sah es zumindest für Charles Kaki Ng nach einem guten Rennwochenende am Moskau Raceway aus: er konnte sich erstmals im Zeittraining in den Top 10 der WTCC platzieren. Im ersten Lauf startete er von Platz 9 und hätte eigentlich damit einen Startplatz in der ersten Reihe in Lauf 2. Doch schon in der ersten Kurve wurde der Hongkong-Chinese unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Dies bedeutete Aus für Ng in Lauf 1. Aufgrund eines technischen Defekts am Bergungsfahrzeugs kam es zunächst zu Verzögerungen und dann sogar zum Rennabbruch. weiter

Frühes Aus in Australien für Liqui-Moly-Team Engstler Frühes Aus in Australien für Liqui-Moly-Team Engstler
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Frühes Aus in Australien für Liqui-Moly-Team Engstler

Das 12-Stunden-Rennen im australischen Bathurst war für das Liqui-Moly-Team Engstler eine Premiere. Beim Qualifying fuhr das Fahrer-Quartett mit Franz Engstler, Charles Kaki Ng, Kristian Poulsen und John Modystach auf Platz 18. Doch ein Crash mit einer Mauer bedeutete das Aus. weiter

ADAC GT Masters: Präzise Messungen mit Aluminiumplatte ADAC GT Masters: Präzise Messungen mit Aluminiumplatte
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ADAC GT Masters: Präzise Messungen mit Aluminiumplatte

Die Leistungsdichte im Motorsport ist eng: Im Qualifying beim ADAC Masters Weekend auf dem Sachsenring bewegten sich 23 Sportwagen innerhalb eines Zeitfensters von einer Sekunde. Um die Chancengleichheit zu sichern, überprüft der Deutsche Motor Sport Bund (DMSB) die bis zu 650 PS starken Supersportwagen mit einem neuen High-Tech-Messgerät: einer Aluminium-Messplatte. weiter