Interview über OEM-Daten des Volkswagen-Konzerns

Wie Fahrzeugdaten in den IAM gelangen

Die Volkswagen Group mit Standort in München hat sich zum Ziel gesetzt, auch Softwareanbietern und anderen Playern im Aftermarket dynamische Fahrzeugdaten zukommen zu lassen. Bild: Socher

Der Volkswagen-Konzern plant, neben den statischen auch dynamische Fahrzeugdaten den Playern im Aftermarket zur Verfügung zu stellen. Inwiefern Kfz-Werkstätten davon profitieren können.

Das Thema Fahrzeugdaten im Aftermarket wird immer wieder heiß diskutiert. Krafthand hat sich nun die Frage gestellt, was es Neues dazu gibt, gerade in Hinblick auf den europäischen Data Act, der kürzlich in Kraft getreten ist und unter anderem einen wettbewerbsfähigen Datenmarkt innerhalb der EU zum Ziel hat. Im Fokus stehen fahrzeuggenerierte Informationen, auch dynamische Daten genannt. Für den freien Markt werden diese vor allem dann brisant, wenn OEMs noch mehr vorausschauende Fehlererkennungssysteme in ihre Fahrzeuge integrieren und damit Diagnosen aus der Ferne schon vor Auftreten eines Problems immer präziser werden.

Vor diesem Hintergrund und weil VW mit der Volkswagen Group Info Services AG den Datenhandel neu aufgestellt hat, wollte Krafthand von den Wolfsburgern wissen, wie sie es damit halten, reparatur- und wartungsrelevante, aber auch dynamische Daten in den freien Markt zu bringen. Lasse Schmidt van Hülst, zuständig für die Lead Sales bei der Volkswagen Group Info Services AG, stand Rede und Antwort.


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