Personalsuche Social Media
Personalmanagement

Social Media Recruiting für Freie Werkstätten

Bei der Personalsuche über Social Media geht es auch darum, Kandidaten neugierig zu machen, die eigentlich gar nicht auf Jobsuche sind. Bild: ARAMYAN – stock.adobe.com

Erfahrene Headhunter durchkämmen vor allem Social-Media-Kanäle auf der Suche nach Fachkräften – auch für Kfz-Betriebe. Krafthand hat mit einem gesprochen, um Werkstätten Tipps für eine eigene erfolgreiche Personalsuche zu geben.

Auch wenn sich auf dem Arbeitsmarkt einiges dreht, der Mangel an Fachkräften, vor allem an guten, ist in vielen Kfz-Betrieben nach wie vor akut. Damit muss jede Möglichkeit und jeder Kanal für die Personalsuche in Betracht gezogen werden. Fast noch wichtiger, als jede Plattform zu nutzen, ist jedoch, durch gute Sichtbarkeit und einen ansprechenden Auftritt das Interesse möglicher Kandidaten zu wecken. Ganz besonders gilt das für Social Media Recruiting, das auch für freie Werkstätten unverzichtbar ist, erklärt Kai Mitrowan von Talent Seven, einer Agentur für Personalvermittlungen.

Seine Aussage trifft er auch vor dem Hintergrund, dass gerade junge Fachkräfte und Azubis in ihrer Freizeit sehr viel online und auf einschlägigen Social-Media-Plattformen unterwegs sind. Nicht umsonst würden viele große Automobilhandelsgruppen auf Social Media zunehmend nicht nur Autos präsentieren, sondern auch ihr Arbeitgeberimage pflegen, um Fachkräfte anzulocken. Halten freie Werkstätten hier nicht mit und sind ebenfalls sichtbar, könnten sie im Wettbewerb um Personal schnell ins Hintertreffen geraten, meint der Headhunter der Düsseldorfer Agentur. Damit dies nicht geschieht, hat er drei Tipps parat, die zwar simpel sind, aber trotzdem oft nicht beachtet werden.

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