Kfz-Gewerbe

Ausbildungszahlen steigen weiter

Laut ZDK besitzt eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe hohe Attraktivität und Zukunftsfähigkeit. Ein Grund soll auch sein, dass die Branche zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung bietet. Bild: Pro-Motor

Das Kfz-Gewerbe hat im Jahr 2017 mehr Auszubildende eingestellt als im vorhergehenden Jahr. Nach Angaben des ZDK wurden bis zum 30. September 2017 insgesamt 29.835 Ausbildungsverträge abgeschlossen.

Davon wählten 22.221 junge Menschen den Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker. Automobilkaufmann oder -frau wollen 5.292 Azubis werden. Während die gestiegenen Ausbildungzahlen in den gerade genannten Bereichen über drei Prozent lagen, stieg die Zahl der angehenden Fahrzeuglackierer mit 2.322 neuen Lehrlingen um 0,26 Prozent.

Unter dem Strich lässt sich also festhalten, dass das Kfz-Gewerbe im vergangenen Jahr insgesamt 3,2 Prozent mehr Auszubildende eingestellt hat und zurzeit rund 92.000 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen ausbildet. Laut Birgit Behrens, ZDK-Geschäftsführerin Berufsbildung, verzeichnen die Autoberufe somit bereits im vierten Jahr in Folge steigende Ausbildungszahlen.