Der Dauerfrost der vergangenen Monate hat auf Straßen vielerorts massive Schäden in Form von Aufbrüchen und Schlaglöchern angerichtet.
Unter Stress: Fachwerkstätten sollten aufgrund der derzeit schlechten Straßen den Stoßdämpfern der Kundenfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit schenken. Bild: Bilstein
Da auch geübte Autofahrer nicht allen Schadstellen immer ausweichen können, müssen Achs- und Fahrwerksteile derzeit hohe Zusatzbelastungen ertragen. Sind dann die Stoßdämpfer oder andere Fahrwerksteile defekt, fehlt am Fahrzeug die notwendige Federung, um die vielen Schlaglöcher zu meistern. Teure Folgeschäden bei Anbauteilen oder am Fahrwerk selbst sind das unangenehme Resultat. Fahrwerkshersteller Bilstein rät deshalb den Fachwerkstätten, spätestens beim kommenden Räderwechsel die Stoßdämpfer zu sichten. Kleine Mängel oder Defekte am Fahrwerk lassen sich so frühzeitig erkennen und ohne gravierende Folgeschäden beheben.